Philosophische Schriften

 

 

In der antiken Philosophie war das göttlich-geistige oder spirituelle eine selbstverständliche Grundlage von Wissenschaft. Göttliche Inspiration war ein Qualitätsmerkmal der damaligen Philosophie, die Denken und Fühlen, Theorie und Praxis, Kunst und Wissenschaft sowie auch Körper, Geist und Seele in Zusammenhängen verstand.

Der Begriff »Esoterik« ist heute vielfach miss- und umgedeutet. Esoterik stammt von altgriechisch ἐσωτερικός (lat. esōterikós; dt. »innerlich«), dem inneren Bereich zugehörig. Aristoteles verfasste esoterische wie exoterische Schriften. Die esoterischen Schriften waren dem inneren, einem ausgewählten Kreis von Schülern, zugeordnet, die ernsthafte Bestrebungen in ihrem geistigen Wachstum an den Tag legten. Heute wird dieses innere Wissen in vielfältiger Weise einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

 

BÜCHER

Ehre und Algorithmus.
Freiheit und Selbstverantwortung in der digitalen Gesellschaft

Crotona Verlag 2018

 

Leserstimmen:

„Dieses Buch hat mein Leben von Grund auf verändert. Ich bin nun nach langer Zeit der Zweifel bereit das zu leben, was dem tiefsten Wunsch meiner Seele entspricht. Ich fühle mich durch dieses Buch bestärkt. Ich nenne dies „Erfolg“ .[…]
Das besondere an diesem Buch ist außerdem, dass es einfach unwahrscheinlich viel Spaß macht dieses zu lesen, da es interaktiv mit dem Leser zusammen arbeitet. Ein echtes, spannendes Abenteuer! Ich empfehle dieses Buch jedem Menschen, der/die sich zutiefst weiterentwickeln will, an einem Scheideweg steht oder sich einfach aufrichtig reflektieren möchte- dieses Buch hat mein Leben bereichert und ich danke dafür von Herzen!“
– Nicole D. auf Amazon.de

 

„Mich hat das Buch dazu eingeladen, einmal wieder zu reflektieren „Wie halte ich es damit?“. Der Schreibstil ist sehr interessant und ermuntert zum Perspektivwechsel. Die Autorin „ermahnt“ den Leser/die Leserin deutlich genug, einen Selbstbezug herzustellen ohne jedoch vorzuschreiben, wie man es als Lesende/r auszulegen hat.“
– Leserin auf Thalia.de

 

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Philosophische Artikel

 

 

ARTIKEL

Ehre und Ehrgefühl. Ihre Reise zu einer Kategorie des Herzens
IN: Tattva Viveka 72: Das Herz: Quelle der Weisheit und Wahrheit. Berlin, S. 18-28.

Das Sehen als weibliche Form der Erkenntnis. Ein theoretischer Versuch
IN: Tattva Viveka 67: Sehen 2.0. Integrierte weibliche und männliche Erkenntnis. Berlin, S. 8-18.

Zwischen Freiheit und Verbundenheit.
Das Geld als Mittel zu einer höheren Kultursynthese

IN: Tattva Viveka 59: Die spirituelle Bedeutung von Geld. Berlin, S. 18-28.

Weitere Artikel finden Sie hier.

Vorträge als ganzheitliches Erleben

Der Ehrbegriff wurde kulturhistorisch vielfach missbraucht. Insofern ist eine Abwehrhaltung dagegen äußerst verständlich. Mir geht es darum, dass wir wieder Zugang zu unserem eigenen inneren Ehrgefühl erlangen, welches uns dann individuell im Leben leitet. Dazu ist es notwendig uns emotional und nicht nur intellektuell damit auseinanderzusetzen. Das geht nicht immer schmerzfrei, weil unsere Ehre verletzbar ist. Wir wurden in unserer Ehre kollektiv verletzt, weshalb hier eine kulturelle Aufarbeitung notwendig ist. Meine Vorträge sind somit keine rein geistigen Angelegenheiten, sondern laden die Anwesenden immer zur Auseinandersetzung mit sich selbst ein. Dies ist immer eine freie Entscheidung.

 

VORTRÄGE

Ehre am Arbeitsplatz. Wie fühlt es sich an, an einem Ort zu arbeiten, wo wir menschlich und materiell wertgeschätzt werden?
Input beim DeepTalk von GesellschaftSEIN. Digital.Work.Health. 18.04.2018 in Berlin

Ehre und Liebe. Versöhnung des männlichen und weiblichen Prinzips
Vortrag beim BlockSeminar von Dr. Maik Hosang am Weltethos-Institut Tübingen: Co-Kreative Liebe und gesellschaftliche Transformation. 8.-10. Dezember 2017