Akademie Göttliche Wissenschaft

 

 


Göttliche Wissenschaft

Die Stiftung & Akademie orientiert sich am kulturellen Erbe der antiken Philosophie und am Leitbild der Platonischen Akademie in Athen, ergänzt und erweitert um die weibliche Wissenschaft. Sie ist politisch und wirtschaftlich unabhängig.

„Eudaimonia“ ist Altgriechisch und bedeutet „(spirituelle) Glückseligkeit“. Es ist das höchste Ziel des Lebens und unser normaler göttlicher Seinszustand. Die Akademie dient dazu diese spirituelle Glückseligkeit auf der Erde in allen Bereichen des Lebens Wirklichkeit werden zu lassen. Alle Forschungen und Disziplinen richten sich auf dieses göttliche Prinzip aus. Forschungsprojekte werden dahingehend geprüft, ob sie diesem höchsten Ziel des Lebens dienen. Wissenschaftler werden geprüft, ob sie die Integrität haben, diesem Ziel zu dienen.
Leitbild ist dabei auch das Humboldt’sche Bildungsideal.

 

 

Ziele

Die Akademie soll zum Weltfrieden und der Völkerverständigung zwischen Ost und West beitragen sowie die Zusammenarbeit aller lebendigen Wesen unterstützen.

Außerdem trägt sie zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des Kulturellen Erbes, der Deutschen Geisteswissenschaft sowie der Antiken Philosophie bei, die heute in der offiziellen Universität keinen Raum und keine Förderung mehr erhalten. Sie trägt somit zur Konzertierung aller spirituellen Kulturen der Welt bei.

Darüber hinaus fördert sie die Integration des weiblichen und männlichen Prinzips in den Menschen, dessen Streit sich heute in der Beziehung zwischen Mann und Frau sowie verschiedenen Kulturen zeigt.

 

 

Werte

Die göttliche Wissenschaft baut auf spirituellen Tugenden wie Wahrhaftigkeit, Rechtschaffenheit, Gerechtigkeit, Ehre, Würde, Liebe, Freiheit, Barmherzigkeit usw. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschreiben sich diesen Tugenden und richten sich auf diese in ihrem Denken, Fühlen und Handeln aus.

Lokah Samastah Sukhino Bhavantu
लोकाः समस्ताः सुखिनो भवन्तु,
(Sanskrit-Mantra)
„Mögen alle Lebewesen glücklich sein.“

Die „Eudaimonia“-Akademie ist inspiriert von der Platonischen Akademie in Athen und wird ergänzt um das göttlich-weibliche Prinzip. Sie trägt dazu bei, dass das kulturelle und geistige Leben auf Erden wieder zum Erblühen kommt.

Ich habe mein Leben lang sehr viele, vor allem materielle Einschränkungen hinnehmen müssen, die teilweise auch meine Gesundheit gefährdeten, um meine Berufung und meine Seelenmission für die Menschheit in die Welt bringen zu können. Damit ist es nun für mich vorbei. Diese Akademie wird von den Menschen getragen, ich kann sie nur entwickeln und in die Welt bringen, wenn ich dafür finanzielle Unterstützung erhalte.

 

 

Aktuell benötige ich 50.000 € um eine Stiftung zu gründen und ein Stiftungskonto einzurichten. Bitte um Kontaktaufnahme per Mail zur Mitteilung der Kontodaten. Bei Fragen rund um das Projekt, stehe ich gerne auch in einem Telefonat zur Verfügung.

Dafür stehe ich mit meinem Namen.

Dr. phil. Gabriele Maria Sigg

 

Am 23.05.2020 ist die Akademie „Göttliche Wissenschaft“ auf Youtube geboren.

Stiftungs-Förderziele

 

 

Unabhängige Forschung

Die Stiftung und Akademie „Göttliche Wissenschaft“ fördert Forschungsprojekte, die dem Wohle der Menschheit dienen. Sie versteht sich als politisch unabhängig und dient ausschließlich dem Wohle des Ganzen. Sie ist frei von ökonomischen Zwängen.

Forschungsprojekte, die in der aktuellen Forschungslandschaft aufgrund politischer oder ökonomischer Interessen nicht gefördert werden, können von der Stiftung unterstützt werden.

 

 

Völkerverständigung

Das wissenschaftliche Denken ist aktuell vorherrschend von westlichen Kulturen geprägt. Um kulturübergreifend zu denken und den eigenen wissenschaftlichen Rahmen zu erweitern, wird ein reger Austausch mit Wissenschaftlern aus anderen Kulturkreisen angestrebt. Dies dient der Vernetzung von Wissensformen.

Hierbei spielt das „Fühlende Denken“ eine zentrale Rolle. Östliche Kulturen können als Gefühlskulturen verstanden werden, das heißt, sie denken stärker mit ihrem Gefühl als westliche Kulturen.

Forschungsprojekte, die echtes Interesse an interdisziplinärem Denken haben und sich nicht scheuen, die eigenen kulturellen Muster kritisch zu hinterfragen, werden hierbei gefördert, da auch sie, im aktuellen wissenschaftlichen Paradigma auf besondere Schwierigkeiten treffen.

Geschlechterforschung

Die aktuelle Genderideologie, die sicher wahre Ansätze hat, macht es unmöglich vernünftig über die Rolle der Geschlechter innerhalb einer allgemeinen Gesellschaftstheorie zu diskutieren. Hier setzt die Stiftung „Göttliche Wissenschaft“ an und fördert Projekte, die sich mit der Genderforschung, jedoch auch deren kritischen Stimmen und Lücken auseinandersetzen.

Insbesondere besteht hier ein Nachholbedarf in der Erforschung der Geschlechterfrage aus der Perspektive der männlichen Sicht und weiblichen Schatten. Deshalb werden Forschungsprojekte, die diese Lücke schließen primär berücksichtig. Ziel ist immer ein ausgewogener Anteil von weiblichen und männlichen Blickwinkeln, um eine möglichst objektive Sicht zu erreichen.

 

 

Wissenschaftskommunikation

Wissenschaft bedarf einer Fachsprache, sie ist jedoch gleichzeitig verpflichtet, ihre Erkenntnisse der Menschheit und Gesellschaft zu vermitteln. In diesem Dienst an der Menschheit versteht sich die Akademie „Göttliche Wissenschaft“ dazu angeleitet, Forschungsergebnisse auch in verständlicher Sprache zu kommunizieren. Dies bedeutet, dass die in der Akademie tätigen Wissenschaftler auch besonders in Hinblick von Wissenschaftskommunikation ausgebildet werden.
Dies kann auch in Form von „Story Telling“ oder literarischen Geschichten vollzogen werden, da insbesondere philosophische Erkenntnisse der Seele leichter über Geschichten zugänglich gemacht werden können.

 

 

Quantenphysik

In jüngster Zeit hat die Quantenphysik hinsichtlich geistiger Gesetzmäßigkeiten von sich Reden gemacht. Ernstzunehmende Vertreter dieser Disziplin haben sich mit den Weisheitsschriften aus Ost und West vertraut gemacht, da die Physik hier an ihre natürliche Grenzen stößt.

Die Stiftung fordert derartige Projekte der Quantenphysik, die das Verständnis der Geisteswissenschaft stärken und als Brücke zwischen materiellen und spirituellen Wissenschaften dienen. Sie behält sich dabei vor diejenigen Forschungen zu unterstützen, die den zentralen Zielen der Stiftung dienen.

 

Mein Werdegang

 

 

Schon als Kind fühlte ich mich relativ unverstanden – nicht weil mich niemand verstehen wollte, sondern weil sie es irgendwie nicht richtig konnten. Ich fühlte die Emotionen und Gefühle anderer Menschen und dachte anfangs, man würde mich belügen, später erkannte ich, dass viele Menschen, ihre Emotionen und Gefühle einfach nicht wahrnehmen können oder sich damit sehr schwer tun. Ich fühlte mich wie von einer anderen Welt.

Ich bin im Süden Deutschlands in einer Kaufmannsfamilie als fünftes Kind aufgewachsen. Hier habe ich viele wichtige Werte erfahren und erleben dürfen, die ich mir größtenteils auch bewusst erhalten habe.

 

 

Obwohl – rein naturwissenschaftlich gesehen – die Wahrscheinlichkeit meiner Geburt durch die Spirale nur bei höchstens 0,8 % lag, habe ich mich durchgesetzt. Etwas umzusetzen, obwohl die Wahrscheinlichkeit (im gängigen naturwissenschaftlichen Weltbild) sehr gering bis unmöglich ist, durchzog sich wie ein roter Faden in meinem Leben.

Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium musste ich erst einmal ans andere Ende der Welt, nach Neuseeland. Hier machte ich wertvolle Begegnungen mit einem Maori. Andere Kulturen und vor allem auch alte Kulturen, die noch in Verbundenheit mit der Natur eine natürliche Spiritualität leben, haben mich immer fasziniert und angezogen.

In der Philosophie fand ich endlich eine Sprache, die das ausdrückte, was ich schon immer wahrnahm. Während meines Studiums der Soziologie, Philosophie und Kulturwissenschaft (Universität Regensburg) zog es mich auch in die Türkei und ich vertiefte mein interkulturelles Wissen danach in meiner Promotion (Humboldt Universität zu Berlin / Mimar Sinan Universität der Schönen Künste Istanbul). Warum mich diese Stadt so anzog, zeigte sich später. Immer noch sind die Stadt und ich ineinander verliebt und sie ist Teil meines Lebensraumes.

 

 

2016 wurde ich dann auf die griechische Insel Ikaria katapultiert. Anfangs verstand ich diesen „Umweg“ nicht, doch schnell wurde klar, dass nach langem Studium der einen Seite der Antike (Türkei), die andere (Griechenland) auch einbezogen werden wollte. Die Insel half mir auch bei der körperlichen Regeneration.

 

 

Eine lange Krankheitsphase (um die 10 Jahre), bei der mein Körper sich fast verabschiedet hätte, ließen mich erneut erkennen, wie wichtig es ist, das Gefühl und die Intuition, wieder in einem gesamten Wissenskomplex zusammenzudenken. Die Krankheit und viele dadurch entstandene Probleme wären unnötig gewesen, hätten die Ärzte mich ernst genommen. Es hatte keinen höheren Grund, wie dies oft gepredigt wird, es war pures Leiden für mich, ohne Sinn in einer Zeit, in der man normalerweise die Blüte seines Lebens erlebt.

 

Wissenschaftlerin und Philosophin zu sein ist für mich meine Berufung. Während meiner Promotion hatte ich noch die Hoffnung, dort eine Stelle zu erhalten. Lange mühselige Jahre und schockierende Erfahrungen zeigten mir jedoch, dass Weiblichkeit und auch spirituelles Wissen heute keinen Platz (mehr) in der Wissenschaft erhalten.

2019 nun wurde ich zu meiner gesamten Seelenmission geführt: Die Göttliche Wissenschaft in Form einer Akademie (Online wie Offline) auf Erden zu bringen. Wie das Ganze geschehen soll, weiß ich nicht. Ich überlasse es dem Universum und der Höheren Führung und folge ganz meiner inneren Stimme.